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<pre>Schließlich konnte der Club die Kickers so auf Distanz halten und muss sich bei nun sechs Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz keine Gedanken mehr über den Abstieg machen. Am 3Spieltag kommt es nun im Süd-Derby zum Duell mit dem VfB Stuttgart, gegen den die Nürnberger im Grunde nichts zu verlieren haben.  <p> Zuletzt gab es dann nur noch zwei von möglichen neun Punkten aus den letzten drei Partien. Am letzten Wochenende war es ein gewonnener Zähler, als man im Erzgebirge zweimal zurücklag und am Ende doch noch ein 2:2 holte.  <p>  Dass es zwischenzeitlich obendrein noch eine Niederlage bei den starken Leipzigern setzte, hat den Optimismus im Lager der Franken auch nicht gerade angeheizt: Immerhin wurde gegen RB deutlich, dass man den Top-Teams der Liga nicht viel mehr als ein großes Kämpferherz entgegenzusetzen weiß. <p> Das letzte Spiel wird den Berlinern und ihren Fans wohl noch sehr lange in schlechter Erinnerung bleiben. Mit 2:0 führten sie am vergangenen Samstag beim Aufstiegskandidaten FC Nürnberg bereits zur Halbzeit scheinbar sicher, am Ende stand eine deutliche 2:6-Niederlage. So viele Gegentore in einem Spiel kassierten die „Eisernen“ bereits seit vielen Jahren nicht mehr. <p>  Ein großes Problem ist die fehlende Konstanz. Fünf Mal blieb die SpVgg Greuther fürth bislang ohne Gegentor. Neun Mal kassierten die fürther allerdings zwei oder mehr Gegentreffer in einem Spiel.  </pre>


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<pre>„Abstiegskampf pur“ steht beim Duell zwischen dem FSV Frankfurt und dem MSV Duisburg am 2Spieltag im Vordergrund. Doch während die Hessen, die derzeit Tabellen-1sind, mit einem Dreier das Abstiegsgespenst bereits entscheidend verjagen können, ist für das abgeschlagene Schlusslicht Duisburg ein Sieg bereits Pflicht.  <p> Die Heidenheimer haben von ihren vergangenen sieben Auftritten nur einen einzigen verloren (drei Siege und drei Unentschieden). Zuletzt blieben die Baden-Württemberger gleich zwei Mal in Folge ohne ein Gegentor. Am vergangenen Wochenende reichte es für den FCH zu einem 0:0 beim Karlsruher SC.  <p>  Spitzenreiter gegen Liga-Schlusslicht: Die Konstellation ist eindeutig, wenn sich zum Auftakt am 3Spieltag der Bundesliga der SC Freiburg und der MSV Duisburg gegenüberstehen. <p> Mit aktuell 53 erzielten Treffern stellen die Paderborner gemeinsam mit dem FC Köln den treffsichersten Angriff der Liga und können entsprechend selbstbewusst in den Vergleich am 2Spieltag mit Magdeburg gehen. <p>  Auch für die St. Paulianer kam die Winterpause genau zum richtigen Zeitpunkt. Schließlich konnten die Hamburger von ihren vergangenen fünf Auftritten nur einen gewinnen (ein Unentschieden, drei Niederlagen).  </pre> 


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<pre> Zumindest in der Offensive präsentierten sich die Schützlinge von Markus Kauczinski in den vergangenen Monaten etwas verbessert. Schließlich erzielten sie in jedem ihrer vergangenen sieben Auftritten jeweils mindestens einen Treffer.  <p> Diesem Sieg folgten sechs erfolglose Liga-Partien. Seine ersten beiden Saison-Heimspiele hat das Team von Trainer Torsten Lieberknecht deutlich verloren. Im dritten Versuch sollen nun mit dem Rückenwind des jüngsten Auswärtssieges gegen den KSC endlich auch die ersten Heimpunkte her.  <p>  Sportchef Oliver Kreuzer stimmt ihm zu: „Das Tabellenbild ist zwar im Moment recht angenehm anzusehen, aber es kann auch trügerisch sein“. <p>  Dank der hervorragenden Offensive um Simon Terodde sind die Bochumer zwar auch in der Zukunft immer mal wieder für ein Highlight gut; gegen ordentlich in Schuss befindliche Gegner fällt es inzwischen dennoch schwer, mit einem guten Gefühl auf einen Erfolg des VfL zu setzen. <p>  Andererseits lässt der Blick auf das Tableau jedoch ebenso erahnen, dass die Messe für die Nürnberger möglicherweise noch nicht endgültig gelesen ist; immerhin hat der auf Rang vier geführte BTSV nur einen überschaubaren Vorsprung von vier Punkten vorzuweisen.  </pre>


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<pre> Unsere Magdeburg Preußen Münster KI-Prognose hat ein ganz genaues Szenario vor Augen, wie die Partie verlaufen wird. Sie empfiehlt nämlich die Kombiwette Sieg FCM & BTS wofür ihr auf jeder guten Sportwetten App mit einer ansehnlichen Quote von ungefähr 3.15 rechnen könnt.  <p> Der FC Kaiserslautern ist in der vergangenen Saison neuerlich am Aufstieg in die Bundesliga gescheitert. Diesmal gab es am Ende nur Rang vier, die Elf von Kosta Runjaic musste dem Karlsruher SC den Platz in der Relegation überlassen. Aufgestiegen sind bekanntlich Ingolstadt und Darmstadt.   <p> Sowohl der FC Heidenheim als auch der FC Nürnberg starteten am vergangenen Wochenende mit einem Sieg in die Rückrunde. <p>  Die Mannschaft von Torsten Lieberknecht startete überraschend offensiv und setzte die „Domstädter“ bereits früh unter Druck. Nach nur zehn Minuten gelang Cauly ein glücklicher Treffer — der Ball wurde abgefälscht und ging zwischen den Beinen von Timo Horn ins Tor.  <p> Tore waren in den Duellen zwischen den Fortunen und dem Club fast immer garantiert. Nur ein Mal – beim 0:0 am März 1990 in Düsseldorf in der Bundesliga – trennten sich die zwei Mannschaften torlos.  </pre>


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<pre> Entsprechend kamen für den Absteiger auch bei den jüngsten Auswärts-Prüfungen in Leipzig (1:1) und Karlsruhe (1:1) nur einfache Punktgewinne herum — und in beiden Vergleichen hatte der jeweilige Gegner die gefährlichere Mannschaft gestellt.  <p> Die Folge: In Kaiserslautern darf beim Blick auf die Tabelle erst einmal durchgeatmet werden, konnte sich die Truppe von Korkut mit diesen Siegen vor dem Heimspiel im Fritz-Walter-Stadion auf den 1Platz im Klassement vorarbeiten.  <p>  Die Karlsruher sind in den letzten Wochen erst so richtig in dieser Saison angekommen. Nachdem die Badener in den ersten sechs Partien komplett sieglos geblieben waren, feierten sie in den vergangenen vier Spielen gleich zwei Siege (ein Unentschieden und eine Niederlage). <p>  Von den bislang vier Saison-Heimpartien hat Braunschweig allerdings nur eine einzige gewonnen (6:0 gegen Karlsruhe). Diese durchwachsene Heimbilanz soll natürlich gegen fürth „aufpoliert“ werden.  <p> Nach dem wenig zufriedenstellenden 10. Platz in der Vorsaison befindet sich der FC Kaiserslautern aktuell in einer der schwierigsten Phasen der Vereinshistorie.  </pre>


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